Die mittlere Isolationsschicht der Skibekleidung

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Wer schon oft Ski gefahren oder allgemein im Wintersport erfahren ist, weiß: die richtige Skibekleidung von aktivwinter.at besteht aus drei funktionalen Schichten. Da ist die unterste Schicht mit Funktionsunterwäsche und die äußerste Schicht, die insbesondere vor starkem Wind schützen und den Schnee (oder gar auch mal Regen) schön außen und weg vom Körper halten soll. In der Mitte liegt die Isolationsschicht, gewissermaßen als Verbindung der beiden anderen Schichten. Findet der Winterspaß mal bei sehr milden Verhältnissen, viel Sonne und wenig Wind statt, kann hier auch mal auf eine dünne Jacke oder Weste gesetzt werden. In den meisten Fällen jedoch bedarf es zwischen Unterwäsche und Außenjacke ebenfalls funktionale Skibekleidung.

Damit ist man stets auf alles vorbereitet

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Der Zweck von extra Skikleidung als Isolationsschicht ist schnell veranschaulicht: Beim Skifahren kommt jeder zwangsweise ins Schwitzen. Wer da nun nur ein Shirt oder einfachen Pullover und darüber die typische dicke Ski- oder Winterjacke trägt, würde nur zu gern mal diese öffnen und durchlüften. Eben das geht jedoch nicht, denn allzu schnell würde dann der eisige Wind bis auf die feucht geschwitzte Haut gelangen. Die besagte dicke Jacke ist nunmal die Kombi aus Wärmeisolation und Wetterschutz. Wer diese beiden Aspekte aber trennt und die Isolation einer mittleren Schicht überlässt, ist flexibler und kann ohne Problem die äußere Jacke auch bei Minusgraden mal öffnen.

Das bringt die Isolationsschicht

Eine ideale „Zwischen-Jacke“ hält zum einen viel Luft im inneren, wodurch sich die Isolation ergibt, da Luft ein schlechter Wärmeleiter ist. Zum anderen hält sie kalte Luft und Wind, bei geöffneter Außenjacke, zum größten Teil draußen. Derweil vermag sie allerdings Wasserdampf, welcher durch das Verdunsten von Schweiß entsteht, durch ihre Membran nach außen zu befördern. Somit ist solch mittlere Skibekleidung, wie sie hier bei AktivWinter.at zu finden ist, die perfekte Ergänzung zu Funktionsunterwäsche und wetterfesten Skijacken – insbesondere dann, wenn letztere über wenige Belüftungsöffnungen verfügen. Denn Atmungsaktivität ist für Wintersport-Kleidung bei allen Temperaturen ein wichtiger Aspekt.